Beim Versuch, eine Wasserleitung aufzutauen, hat ein 80-jähriger Mann Mitte Februar einen Pferdestall in Mammendorf (Kreis Fürstenfeldbruck) in Brand gesteckt. Der Vater des Gutsbesitzers konnte alle Vierbeiner retten, erlitt aber laut „Münchner Merkur“ selbst schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Senior ins Krankenhaus geflogen. Rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr kämpften anschließend gegen die Flammen, die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund 150.000 Euro. Bereits 2008 hatte auf dem Gestüt ein großes Feuer gewütet. Damals war eine Halle mit Stroh und landwirtschaftlichen Maschinen komplett niedergebrannt.
MS