Horses & Dreams: Jessica von Bredow-Werndl vor Isabell Werth – Benjamin Werndl Fünfter

Im Grand Prix hatten sie noch Platz drei belegt, heute im Special zogen die Reiterin aus Aubenhausen und ihre Dalera BB an Isabell Werth und Emilio vorbei. Benjamin Werndl belegte erneut Platz fünf.

Ihnen wird eine große Zukunft prognostiziert: Benjamin Werndl und der erst zehnjährige Famoso OLD. (Foto: Lafrentz)

So klar wie im Grand Prix war die Entscheidung im Special nicht: Zwei der fünf Richter – der Richter bei H, Hans-Christian Matthiesen aus Dänemark, und die Chefrichterin bei C, die Französin Isabelle Judet – sahen Jessica von Bredow-Werndl und die zwölfjährige Trakehner Stute gar auf Platz eins. Am Ende allerdings hatte Sönke Rothenberger mit dem ebenfalls zwölfjährigen Cosmo die Nase vorn. Die Mannschafts-Olympiasieger von Rio de Janeiro und bTeamw3eltmeister von Tryon siegten mit 79,638 Prozent vor von Bredow-Werndl und TSF Dalera BB, die auf 79,404 Prozentpunkte kamen. Isabell Werth und Emilio folgten in der Rangierung mit 78,298 Prozent auf Platz drei. Jessica von Bredow-Werndl war zu recht glücklich: Die knapp 80 Prozent waren mit Abstand das beste Ergebnis, das die Easy Game-Tochter bisher erreichen konnte.

Der zweite Starter aus Bayern, Benjamin Werndl, behauptete seine Platzierung aus dem Grand Prix und wurde mit dem erst zehnjährigen Oldenburger Famoso OLD hinter der Schwedin Juliette Ramel und Buriel K.H. erneut Fünfter (74,277 Prozent).