Straubing: die Tage des Phillip Wolf

Wie berichtet, hat der Mann von Gut Winkelacker schon das erste Springen der schweren Klasse in Straubing für sich entschieden, doch damit nicht genug...

Auch das S** am Pfingstsonntag entschied er mit Nikidam A, dem zehnjährigen DSP-Wallach für sich. Und heute, im Springen der schweren Klasse auf Zwei-Sterne-Niveau mit Siegerrunde, belegte er mit seinem Schimmel von Nikidam du Chateau Platz zwei hinter Juliane Stöckl aus Straubing, die Asqui Z gesattelt hatte. Auch beim Springen der Klasse S*,  ausgeschrieben als FAB-Amateur-Springen, bei dem nur acht Paare auf der Startliste standen, von denen zwei ausschieden, musste sich der Reiter von der Anlage in Waakirchen lediglich dem Memminger Tim Honold geschlagen geben. Honold hatte Casinos Rubin an den Start gebracht, einen elfjährigen Bayern von Casinos/Quidam’s Rubin aus der familieneigenen Zucht. Wolf setzte in dieser Prüfung auf den Oldenburger Continental.

Auch in Sachen Amazonen-S-Springen gab es eine klare Favoritin. Und hier hieß die große Gewinnerin Stefanie Görlich: Die erste der beiden, den Damen im Springsattel vorbehaltenen Prüfungen der schweren Klasse, entschied die Reiterin aus Bad Wörishofen mit der Württemberger Stute Cajenne für sich, mit dem achtjährigen Oldenburger Clyde AG wurde sie Zweite. Und heute, im zweiten Amazonen-S* Straubings, wurde es der Sieg mit Clyde, während Cajenne „nur“ Platz fünf belegte.

Bleibt eines nachzutragen: Phillip Wolf ging auch das M**-Springen – und belegte die Plätze eins (mit Continental) und drei (Nikidam), während Stefanie Görlich auch im M** der Amazonen am Start war und mit Cajenne als Siegerin vom Platz trabte. (mic)