Maximiliane Ruppert raste allen davon

Die insgesamt 20 ausgeflaggten, auf 1,30 Meter aufgebauten Hürden konnten nach einem spannungsgeladenen Umlauf lediglich fünf Teilnehmerpaare ohne Fehler absolvieren und allesamt zogen sie unter lautstarkem Jubel in die Entscheidung ein. Ein jeder von ihnen lieferte eine hochkonzentrierte Runde ab und hatte sich den Applaus redlich verdient. Wie in der Big Tour eröffnete Markus Saurugg das Stechen. Er setzte auf Chester 24, der bis dato ausschließlich mit Top-Platzierungen glänzte. Leider war das Glück nicht unbedingt auf ihrer Seite und sie kamen mit zwei Abwürfen ins Ziel. Wie an der Schnur lief es hingegen für seinen Landsmann Siegfried Schlemmer, der sich voll und ganz auf seinen Flick Flack ; verlassen konnte. Sie legten in grandiosen 50,65 Sekunden ordentlich vor. Ganz sicher fehlerfrei geblieben war auch Ewald Kottner, der gleich anschließend mit Duke 16 in 53,88 Sekunden über die Ziellinie jumpte. Maximiliane Ruppert hatte noch ein Wörtchen mitzureden: Im Sattel von Libertino wählte die Amazone ein ideales Tempo und enge Wege und war in 48,56 Sekunden doch nochmals schneller unterwegs, was den Sieg bedeutete. (PM) ; Foto (PM): Maximiliane Ruppert hatte beim Kleinen Steinfeld Derby ein Wörtchen mitzureden. ;